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Die richtige Sonnenbrille wählen

Nicht alle Sonnenbrillen schützen gleich gut. UV-400-Schutz, Tönung und Rahmenform sind entscheidend für den Schutz der Augen vor Sonnenschäden.

May 28, 2026
A pair of sunglasses resting on a bright sunlit surface

UV-400-Schutz: das Wichtigste

Sonnenbrillen sollten 100 % UV-A und UV-B bis 400 nm blockieren. Billige Gläser ohne UV-Schutz können schlimmer sein als keine Brille: die Pupille weitet sich, lässt aber mehr UV-Strahlung ins Auge.

Tönung: dunkler ist nicht besser

Die Tönungsfarbe beeinflusst die UV-Filterwirkung nicht – das ist eine chemische Eigenschaft des Glases. Graue oder braune Tönung verändert Farben weniger als gelbe oder rote Gläser.

Polarisierte Gläser

Polarisierte Gläser reduzieren Blendreflexionen von Wasser, Schnee oder Asphalt und verbessern den Kontrast. Sie sind ideal für Outdoor-Aktivitäten, Autofahren und Wassersport. UV-Schutz ist aber separat.

Rahmenform und Wraparound-Design

Große, gebogene Rahmen (Wraparound) schützen die Augen besser vor seitlicher UV-Exposition. Für Kinder sind gute UV-Schutz und Sicherheitsgläser besonders wichtig, da ihre Linsen UV-Strahlung weniger absorbieren.

Wann Sonnenbrillen tragen?

Nicht nur bei Sonnenschein: UV-Strahlung durchdringt Wolken zu 80 %. Im Winter (Skifahren) und am Wasser ist die UV-Belastung durch Reflexion besonders hoch. UV-Schutz ist auch im Auto durch Seitenfenster sinnvoll.

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